Donnerstag, 23. November 2017

Software


Die Anfänge des HW-Programms als Software für die Handwerksorganisation reichen zurück bis in das Jahr 1985. Noch unter MS-DOS wurden schon damals Vorgaben wie 1993 die Umstellung der Postleitzahlen automatisiert. Ab 1997 wurde die Software von Grund auf neu auf 32-Bit-Technologie entwickelt, einhergehend mit einer grafischen Oberfläche. Weitere nennenswerte Eckpunkte der softwaretechnischen Ausgestaltung stellen die reibungslose Umsetzung der Millennium-Thematik und der Euro-Einführung dar. Seit 2007 besteht die Möglichkeit, einen SQL Server als professionelles Datenbanksystem einzusetzen. Eine vollständig automatisiert ablaufende Versendung von personalisierten Rundschreiben im Mehrkanalsystem wurde 2010 hinzugefügt. Bereits 2013 wurde die bankseitige Schnittstelle auf das SEPA-Verfahren umgestellt. Weitere Meilensteine werden auch in Zukunft unsere Erfolgsgeschichte fortsetzen.



  • 32-Bit-Applikation mit Ausrichtung auf den zukünftigen
    64-Bit-Standard
  • Optional mit Microsoft® SQL Server zur Administration großer Datenbestände bei höchster Sicherheit
  • Ganzheitliche Datenverwaltung, bei der die Eingabe, Bearbeitung und Löschung von Daten stets auf Plausibilität überprüft wird, d. h. Gültigkeitsfaktoren, Dublettenabfrage, logische Zuordnungen, relationale Verknüpfungen
  • Uneingeschränkte Multitaskingfähigkeit, so können z. B. beliebig viele Module gleichzeitig zur Bearbeitung geöffnet werden, so dass bei Bedarf auch ein schnelles Umschalten zwischen verschiedenen Datenbeständen ermöglicht wird
  • Hohe Benutzerfreundlichkeit durch Menüsystem, Symbolleisten, Kontextmenüs, Mausrad­funktionalität, Quickinfo und modulare Architektur
  • Alle Formulare und Berichte lassen sich unabhängig von der eingestellten Bildschirmauflösung des Betriebssystems im Vollbildmodus anzeigen
  • Sortierung, Suche, Filterung und Auswahl des gesamten Daten­bestandes nach allen Feldern in allen Modulen (gilt sowohl für die Formulare, d. h. die Bearbeitung der Daten am Bildschirm, als auch für sämtliche Berichte, d. h. die Ausdrucke der Daten als Etiketten, Listen, Tabellen, Diagramme, Statistiken)
  • Umfangreiche Import-/Exportwerkzeuge gewähren den Datenaustausch zu zahllosen anderen Programmen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, E-Mail-/Faxprogramme, externe Buchhaltungsprogramme, Online-Banking-Programme, Internetpräsentationen usw.)
  • Erstellung von gestaffelten Rundschreiben, bei denen Mitteilungen erst per E-Mail, falls vorhanden oder gewünscht, dann per Fax, falls vorhanden oder gewünscht, ansonsten, falls nicht ohnehin gewünscht, per Brief erfolgen
  • Mehrstufige Archivierfunktionalität für gelöschte bzw. inaktiv gesetzte Daten aus der Handwerks- und Lehrlingsrolle, einhergehend mit der Möglichkeit, diese auszudrucken, zu exportieren oder in den aktiven Datenbestand zu reaktivieren
  • Dimensionierbare Seitenansicht aller Berichte (Etiketten, Listen, Tabellen, Diagramme, Statistiken) am Bildschirm vor dem eigentlichen Ausdruck
  • Daten der Handwerkskammern und der Berufsgenossenschaften können wahlweise gegenübergestellt und individuell abgeglichen werden oder automatisch anhand von hinterlegten Kriterien in den eigenen Datenbestand übernommen werden
  • Einzelbuchhaltung je Innung oder Sammelbuchhaltung für mehrere Innungen
  • Mandantenfähiges Beitragswesen, Gebührenwesen, Kassenbuch und Finanzwesen
  • Modulübergreifende Datenverknüpfung bei zentraler Datenhaltung, z. B. Übernahme der Daten des Lehrbetriebes aus dem Adressenwesen ins Lehrlingswesen oder Übernahme der Quittungen und Ausgabebelege ins Kassenbuch sowie Übernahme der Datensätze des Kassenbuchs in die Kameralistik
  • Umfassende Datenflexibilität durch 1:n-Relationen, d. h. beliebig viele Personen oder Berufe können einem Betrieb zugeordnet werden, Gleiches gilt für die Zuweisung von Ülu-Kursen und Prüfungen zu einem Lehrling
  • Bidirektionaler Datentransfer zu anderen Datenbanksystemen, z. B. dBase, Paradox usw.
  • Verbundfunktion zur Administration und Zentralisierung des Datenbestandes bei dezentraler Implementation in mehreren Geschäftsstellen
  • Zukunftssicher, da Produkte von Microsoft® im Office-Bereich mit über 90 Prozent Weltmarktanteil der de facto Standard sind (Microsoft® Access ist das weltweit am meisten eingesetzte Desktop Datenbanksystem)
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